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Rock/Pop

D.A.D


Luxor, Köln, So, 12.02., 20 Uhr

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D.A.D


Informationen des Veranstalters

Irgendwann in der Zukunft werden Musikhistoriker den genauen Zeitpunkt festlegen, an dem unserem geliebten US Rock so dermaßen langweilig wurde, dass er nach Skandinavien auswanderte. Nach Dänemark, um genau zu sein. Für den Moment, lasst uns diesen Zeitpunkt auf Mitte der Achtziger festlegen. Gib den Spandex Hosen oder dem Make-up die Schuld, wenn Du willst. Natürliche Selektion. In Kopenhagen jedoch, formierte sich eine 4-köpfige Band, mit dem Namen D-A-D (kurz für: "Disneyland after dark"), deren Gitarren Riffs so illegal sexy waren, dass sie die nördliche Hemisphäre in einem treibenden Strudel rockiger Melodien einfach mit sich riss. Erst in Dänemark, dann in ganz Europa.

Dicke Festivals, große Clubs oder schummerige Bars, was auch immer, die Binzer Brüder Jesper (Voc) und Jacob (Git), verstärkt durch Stig Pedersen (B) und Laust Sonne (Dr), sind berüchtigt dafür, jeden erdenklichen Veranstaltungsort in die Kernschmelze zu spielen. Wie sie das machen? Pure Chemie. Ohne Firlefanz, pur und geradeaus.

Kombiniere die Stimme von Jesper und die intelligenten Lyrics mit der treibenden Gitarre seines Burders Jacob und Du bekommst einen ziemlich scharfen Rock´n Roll Cocktail. Gib´ noch einen Spritzer Laust Sonne dazu, der hinter seinem reduzierten, kleinen Jazz Drumkit eigentlich nach Nichts aussieht. Vorsicht! Der Typ, mit einer Vorliebe für schräge, elekrtonische Musik ist gefährlich wie Tequilla. Danach runde den Drink mit der Bühnenshow von Stig Pedersen ab. Der Linkshänder spielt eine ganze Reihe von durchgeknallten, handgefertigten Dennis Dalsgard 2 Saitern, und sogar eine „Olive mit Zahnstocher“. Wirf alle zusammen in Deinen D-A-D Martini und sing dazu, wenn Dich dieser Kopenhagener Vierer mit Euphorie abfüllt. Noch was? Ja! Doppel Platin und Muskpreise ohne Ende.

 
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